Häufig gestellte Fragen

1. Wie sind die Jugendschutzbestimmungen?

Die gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutz gelten auf dem gesamten Veranstaltungsgelände! Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahren dürfen das Festival nur in Begleitung eines Sorgeberechtigten (Eltern oder Geschwister!) besuchen. 16 - bis 18 - jährige müssen um 24.00 Uhr das Festival verlassen. Dies gilt nicht, wenn sie in Begleitung einer volljährigen Begleitperson sind, auf die von den Eltern die Erziehungsberechtigung für die Dauer der Veranstaltung übertragen wurde. Der Personalausweis und ein schriftlicher Nachweis hierüber sind mitzuführen. Ein entsprechendes Formular ist hier zu finden:
Link zum Formular

2. Wie sieht es mit der Haftung aus?

Wir als Veranstalter haben keinerlei Einfluss auf Gestaltung, Länge, Inhalt und Lautstärke der Veranstaltung. Der Gebrauch von Ohrenstöpseln wird empfohlen. Es wird keine Haftung für Sach- und/oder Köperschäden übernommen! Zurücknahme der Eintrittskarte nur bei Absage der Veranstaltung. Es wird nur der Nennwert der Eintrittskarte erstattet. Wir behalten uns das Recht vor, das Programm zu ändern. Der Erwerb von Eintrittskarten zwecks Weiterverkaufs ist generell untersagt. Die Eintrittskarte ist nach ihrer Entwertung nicht mehr übertragbar. Das Parken geschieht auf eigene Gefahr. Es gilt die Straßenverkehrsordnung!

3. Was passiert am Einlass?

Der Ordnungsdienst ist angewiesen, Leibesvisitationen vorzunehmen. Das Mitbringen von Glasbehältern, Flaschen, Plastikflaschen, Dosen, Plastikkanistern, Tetra Paks, pyrotechnischen Gegenständen, Fackeln sowie Waffen ist untersagt. Bei Nichtbeachtung erfolgt Verweis vom Festivalgelände. Das Mitbringen von Tonbandgeräten, Foto-, Film- Videokameras ist grundsätzlich nicht gestattet. Ton-, Film- und Videoaufnahmen, auch für den privaten Gebrauch, sind grundsätzlich untersagt. Digitale Kleinbildkameras & Fotohandys sind aber natürlich erlaubt!

4. Darf man Getränke mit aufs Festivalgelände nehmen?

Liebe Besucher, wer bringt bei Getränkepreisen für 1 Euro sein eigenes Getränk mit? Aber trotzdem NEIN !

5. Wie sieht es mit der medizinischen Versorgung aus?

Auch in diesem Jahr sind Sanitäter die ganze Zeit über präsent. Wenn ihr Hilfe braucht, bitte wendet euch an einen der Securitys. Die Securitys stehen in ständigem Kontakt mit den Sanitätern.

6. Wo kann man seine Bandwünsche und Verbesserungen vorschlagen?

Schickt einfach eine Mail an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

7. Kann ich beim Festival helfen?

Ja sehr gerne, wir suchen immer fleißig engagierte Helfer. Meldet euch einfach unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Line-up

Das Line-up für das diesjährige "Rock in Weiler 2011":

Headliner: Emil Bulls

Mit dem siebten Album der EMIL BULLS in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzertveranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert - die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann.
Auf dem neuen Album OCEANIC musste und konnte man das Erfolgsalbum PHOENIX von 2009 übertreffen. Die Anfangsphase des Songwritings war hart, zehrend und erfüllt von Frust, Streit und Ungewissheit. Aber genau das führte die Band immer mehr zum Ziel - ein Album ohne Barrieren, ohne Rücksicht auf Kritikerschelte oder Fanliebe, alles war erlaubt und wurde auch so zelebriert, bis ins Detail. Egal ob elektronische Spielereien, Trompeten, Bombast-Chöre, 80s-Gitarren-Solos oder auch Vocoder-Stimmen, alles was die Emotionen der Songs transportiert, wurde verwendet und eingebaut. Selbst großartig "hittige" Stücke verschwanden wieder von der Liste der Album-Songs, weil diese nicht ins Gesamtbild passten. Man wollte sich lösen von den Ratschlägen des Umfelds. Deswegen entstand ein Album, mit dem man zu Recht 100% EMIL BULLS zu hören bekommt. Perfekt in Szene gesetzt von Produzent Benny Richter in enger Zusammenarbeit mit Sänger Christoph von Freydorf entstanden musikalische Perlen wie "Between The Devil To The Deep Blue Sea", "The Jaws Of Oblivion" aber auch wütende Brecher wie "Epiphany". Eine Zusammensetzung, so unterschiedlich wie die Einflüsse der Bandmitglieder, aber trotzdem unverkennbar auf den Punkt gebracht durch die Trademarks der EMIL BULLS. Innerhalb der Band herrscht deshalb größte Zufriedenheit mit dem neuen Werk.

Mehr Informationen: Homepage | Facebook (inkl. Audio) | Neues Video "The Jaws Of Oblivion" auf MyVideo!

Planet Zoo

Planet Zoo

Denkt man an melodischen Hardcore mit schwerer Alternative- / Pop-Punk- Schlagseite kommt einem meist die Band „Rise against“ in den Sinn, doch es gibt auch hier was Neues zu Entdecken, seitdem in Deutschland leider immer mehr Mist auf den TV Sendern und Radiostationen zu sehen und zu hören ist, bekommt man von solchen Bands leider fast nichts mehr mit.
Knapp mehr als 10 Jahre tourten Björn & Butchy mit Ihrer alten Band „DIVERSION“ durchs Land, dabei haben sie die Wege von Christian, Baris und Alex (ex „Stiffkick“) gekreuzt. Nachdem beide Bands ihren Abschied feierten, beschloss man gemeinsam etwas Neues aufzubauen. Ein Jahr nach Gründung der Band ist es nun endlich soweit. „PLANET ZOO“ präsentiert stolz ihre Debüt EP „PLANET ZOO“.
Was direkt auf der Hand liegt und einem nach den ersten paar Minuten sofort ins Ohr geht ist, das die 5 Jungs ohne jegliche Vorurteile und Anpassungen an die musikalische Erwartung der momentanen Rock- & Alternativszene losdrücken und eine Mischung aus Rock und Metal mit fettem Gitarrenbrett, harten Shorts und Gesang mit viel Melodie vom Feinsten abliefern. Jeder dieser drei Songs bringt eine unglaublich mitreißende Energie zu Tage. Trotz genialen Melodien zum Mitsingen fällt die EP relative aggressiv aus und geht voll auf die Zwölf! Die Band erinnert ganz schwach an „Rise against“ oder auch „Story of the year“. Auch mit ihren Texten wollen die fünf Schwaben einiges erzählen. So geht es zum Beispiel im Song „Raise your head“ um einen jungen Mann, der an die „dunkle Seite“ glaubt, wieder Energie zu tanken um auf den richtigen Weg zu kommen.
Die markante Stimme von Alexander Schmid zieht einen sofort in seinen Bann so wie die Refrains, die einen direkt im Hirn hängen bleiben und nach dem zweiten Hören zum Mitsingen zwingen. “I would die for you tonight, when I feel my heart is gone …” heißt es in einem der zwei anderen Songs und das stimmt, die 5 Jungs sind mit Herzblut dabei und die drei Songs der EP gehen voll ab. Das Motto: Mit Vollgas voraus und machen worauf Lust da ist – das hört man!
Produziert und Aufgenommen wurde das Ganze von keinem geringeren, der auch schon erfolgreich anderen Bands wie den „Itchy Poopzkidz“ und „Benzin“ den letzten Schliff gab: Produzent Thimo Strobel vom Maraton Studio in Bad Saulgau. Die EP ist seid 2011 bei allen Onlinemärkten wie AMAZON, ITunes etc. erhältlich......

Mehr Informationen: Homepage | MySpace (inkl. Audio) | Facebook (inkl. Audio) | Neues Video "Falling deeper"

Benzin

"Streichholzschachtelmasterplan" – diesen einprägsamen Titel trägt das aktuelle Album der vier Herren von Benzin.
All diejenigen, die das musikalische Treiben der Ulmer in den letzten Jahren verfolgt haben, werden feststellen, dass sich Benzin mit ihrem 2009 auf mossBEACH Music erschienenem Album auf bislang unbekannte Weise austoben. Das Ergebnis einer vierwöchigen Aufnahmesession mit Produzent Thimo Strobel (ITCHY POOPZKID, LIVINGSTON, EMIL BULLS) sind 13 Songs mit deutschen Texten, die rauer, direkter und vor allem energiegeladener als ihre vorherigen Werke klingen, ohne dabei jedoch auf den Charme und die benzintypische Lockerheit zu verzichten.
Die deutsche Radio- und Presselandschaft zeigte sich vom neuen Silberling mehr als angetan und machten Benzin bundesweit zum Thema. So gab es Airplay auf Sendern wie Delta Radio, MDR Sputnik und SWR Das Ding sowie Berichte von Metal Hammer bis hin zu dem Szenesprachrohr schlechthin, der Bravo. Für die Band selbst stellte "Streichholzschachtelmasterplan" zudem eine Art Befreiungsschlag dar, nachdem sie sich 2008 von ihrem gesamten geschäftlichen Umfeld trennte. Dies sahen die vier jedoch als einen Grund mehr, in bester "Jetzt-erst-recht-Manier" ihr drittes Album aufzunehmen. Die erste Single "Bewegung" wurde mit einer charmanten Raise Your Voice- Aktion garniert und bewegte einige hundert Leute zum aktiven Mitmachen. Gemäß dem Motto "Wer Hirn hat, hat auch eine Stimme" wurde die Republik aufgefordert sich über Missstände zu äußern, Teil der Bewegung und somit auch Teil des Singlecovers zu werden. Das Video zur Single wurde neben den obligatorischen TV Sendern auch von den Videoportalen myvideo.de, clipfish,de und myspace.com mit redaktionellen Features bedacht. "Bewegung" schaffte unter Anderem auch den Einstieg in die SWR Charts. Seit 2005 spielt die Band nun in der heutigen Besetzung und versteht sich selbst in erster Linie als Liveband, die den Hauptantrieb für ihr musikalisches Schaffen in den Reaktionen des Publikums sieht. Mit weit über 300 gespielten Shows im In- und Ausland überzeugten sie Konzertbesucher nicht nur in B-Städten, wie Bregenz, Blaubeuren, Berlin und Budapest. Sie teilten die Bühne mit Branchengrößen wie SUM41, SPORTFREUNDE STILLER, BELA B, JENNIFER ROSTOCK, DONOTS oder DOG EAT DOG und tourten mit ITCHY POOPZKID durch Deutschland.
Auch in diesem Jahr ist die Band vor allem wieder auf der Straße, um möglichst viele Menschen direkt und live von ihrer Energie auf der Bühne zu überzeugen. Auch die Genre-Kollegen MADSEN ließen sich vom Streichholzschachtelmasterplan überzeugen und luden BENZIN auf ihre Tour im Frühjahr 2011 ein.
Der Sommer des selben Jahres ist mit Open Air Festivals gefüllt und mit der Unterstützung von Hamburg Records und der Konzertagentur Weird World steht der Band ein ereignisreiches Jahr bevor, in dem nicht zuletzt auch noch das vierte Album produziert wird.

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Parka

Das Herz zur Faust geballt.
Mit ihrem Debütalbum spielen sich Parka mit voller Wucht die Gefühle von der Seele und mischen fette Rocksounds mit eingängigen Melodien. Im Unterschied zu den zwei Vorgänger-EPs ("Dein Leben beginnt" und "Granaten aus Licht", Tinseltown Records) ist die Scheibe komplett selbst produziert - neue Wege die sich auch durch die Texte und den Sound ziehen.
Die Suche nach dem Wahren, das Rütteln an alten Strukturen, der Aufbruch zu sich selbst - alles von Frontmann Martin "Fly" Fliegenschmidt in Zeilen voller Poesie gegossen. Und die macht sich in den neuen Songs mit einigen Dezibel mehr auf den Weg in die Herzen. Alles ist etwas lauter und energischer als von den Jungs gewohnt. Kein Seufzen, das nicht bald von krachenden Bässen zerrissen wird. Kein Leiden, das den Drums lange standhalten kann. Dafür sorgt Gianni Dedola am Bass mit Drummer Raphael Sbrzesny und das extrem facettenreich: Elektrosounds und diverse Schlaginstrumente brechen das Muster üblicher Rocknummern immer wieder auf.
Dass die drei Lust am Experimentieren haben, zeigten sie bereits des Öfteren in ihrer nunmehr 4-jährigen Bandgeschichte. Ob in Online-Probesessions, Konzerten in stillgelegten Linienbussen oder Unplugged-Events mit großer Brassband und einem 25-köpfigen Drumorchester - Parka hat keine Lust im Altbewährten zu verharren. Das hat ihnen den deutschen Rockpreis eingebracht, verschiedene Supportauftritte (u.a. für Silbermond, Revolverheld oder im Dezember 2011 für Die Happy) und volle Garagen, Clubs, Bars, Hallen auf über 150 Konzerten deutschlandweit. Mit ihrem ersten Album sorgen Parka nun für reichlich frischen Wind - der nächste Schritt auf dem Weg von der beachteten Newcomerband zu einer ernst zu nehmenden Größe im nationalen Musikgeschehen.

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Opener: Unicore

Es muss richtig krachen! Auf und vor der Bühne!
Knock, Knock, Knock… „Hallo?“ … Knock Knock Knock …. Die schwere, stählerne Eingangstür gewährt uns Zutritt. Ein Stückchen geradeaus, dann rechts eine Laderampe hinunter. Nur noch eine Tür, der Sound wird immer lauter, nimmt Gestalt an und das Verlangen zu sehen was dort vor sich geht wird immer größer. Plötzlich eine vielversprechende Rückkopplung – Gänsehaut.
Wenn Unicore die Potis aufdreht existiert nichts mehr – nichts außer ihrem Sound und dem Applaus des Publikums, wenn die ersten Riffs erklingen. Eine kreative Mischung aus Hard Rock, Metal und Alternative.
Zu Beginn rockten sich drei Jungs quer über den Maultaschenäquator, das Kettcar voll zusammengepferchtem Fischer-Price Instrumentarium, im Nacken die ständige Furcht vor dem Sandmännchen. Heute stehen sie zu Viert mit hochwertigem Equipment, Bartwuchs und einer Mission auf der Bühne:
Das Leberkäsland ist nicht genug!
Mit ’Head Down’, dem ersten professionell produzierten Song, streben sie nun die nationale Bekanntheit an. Dieses eingängige Stück, Mitte 2009 aufgenommen und gemastert im House of Music von Daniel Langer, erlangte bereits im lokalen Radio, bei der DasDing-Hitparade und unter den Fans großen Wiedererkennungswert. Kurz darauf folgte die Auszeichnung „Bester Song 2010“ beim Youngsterball Contest im LKA Stuttgart.
Im Oktober wird die erste offizielle Platte für Furore sorgen. In diesem Sinne startet die zugehörige Konzertreihe am 22.10.2011 mit der Release-Party in Eislingen an der Fils.
Über die Grenzen ihrer Homebase hinaus wird Unicore auch diesen Herbst ein begehrtes Ziel für adrenalingierige Konzertgänger sein.
„Fakt ist: Die Konzerte fetzen!“, bekundete schon die NWZ in einigen Artikeln.